Märchenhafte Brautmode für Standesamt und Kirche

Mit der Brautmode möchte das Hochzeitspaar die besondere Bedeutung des grossen Tages unterstreichen. Schon Monate vor der Hochzeit beginnt man mit den ersten Überlegungen, wälzt Kataloge und liest die auf dem Markt erhältlichen Hochzeitszeitschriften. Es macht keinen Unterschied, ob Sie in einem Kleinen Ort oder einer Grossstadt wie Hamburg, München, Stuttgart oder Köln leben. Die Märchenvorstellung ist für jeden Bundesbürger mehr oder weniger gleich.

Mit grosser Spannung warten alle Gäste auf das Erscheinen der Braut. Da stellt sich das Brautpaar die Frage: was ziehen wir bloss am schönsten Tag unseres Lebens an? Es gibt keine eindeutigen Etikettenregeln mehr, in welchem Outfit Braut und Bräutigam sich das Jawort geben. Aber der Traum von einer weissen Hochzeit ist noch längst nicht ausgeträumt. Im Gegenteil. Die meisten Bräute tragen am liebsten Weiss – auch wenn sich langsam zarte Pastelltöne wie Apricot, Lindgründ oder Blau einen Marktanteil erorbert haben.

Vor allem das fast jedem Hautton schmeichende Off-White – in verschiedenen Schattierungen auch Creme, Elfenbein, Ecru oder Champager genannt – findet immer mehr Liebhaber. Mutige wählen ein knalliges Rot oder gar Pink am Tag der Tage. Die Angebotspalette ist jedenfalls riesengross, denn während früher Brautkleid noch gleich Brautkleid war unterliegen die Modelle heute den aktuellen Modetrends. Individualität steht im Vordergrund.

Jede Braut will heutzutage ihr eigenes unverwechselbares Hochzeitskleid tragen. Die Kollektionen sind somit vielfältiger denn je. Spätestens beim Brautausstatter werden Sie feststellen, dass das Angebot von der grossen Robe mit Schleppe und Reifrock bis hin zum hautengen Satinkleid, zum raffinierten Corsagenkleid oder zum Minikleid reicht. Selbst Hosenanzüge oder durchgeknöpfte Mantelkleider finden sich in jedem Brautmodenfachgeschäft.

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